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Aktuelles

 

Soriee: "Geliebte, wenn einst gebrochen, mein Herz..." 


Im ausverkauften Farnhaus der Gruson-Gewächshäuser fand mit vielen internationalen Gästen unsere Jahresabschlussveranstaltung der .lkj)-Projekte "ZWEIHEIMISCH:GeNial" und "Sultanin der Altmark" statt. Zu diesem Anlaß wurde die Soriee "Geliebte, wenn einst gebrochen mein Herz..." dargeboten, in dessen Rahmen auch die Einweihung des "Mehmed-Ali Pascha Archivs" im Literaturhaus Magdeburg gefeiert wurde. Mit Grußworten der Hausherrin des Literaturhauses Ute Berger, des Projektleiters Dr. Mieste Hotopp-Riecke und der Geschäftsführerin der .lkj) Sachsen-Anhalt Wybke Wiechell, wertvollen amüsanten, wertschätzenden und begeisternden Videobotschaften aus der Türkei, Jordanien, Tatarstan und Österreich, einer bewegenden Theateraufführung des .lkj) -Theaterduos "Roja Avesta" und Inputs von Projekt-Mitwirkenden sowie der ehemaligen Magdeburger Stadtschreiber*innen Nele Heyse, Nellja Veremej und Jörg Menke-Peitzmeyer erlebten gemeinsam mit den Gästen den krönenden Abschluss eines besonderen Jahres. Musik spielte wieder eine große Rolle mit den orientalischen Weisen der Band "SÊKOŞ" und einem Musikstück, einer eigens komponierten Uraufführung des erfahrenen Künstlers Ildar Kharissov, dass auf einem osmanischen Marsch und albanischer Folklore basierte. Auch die Initiative zum "Forschungsverbund PASCHA" wurde im Rahmen dieses denkwürdigen Abends gestartet. Nach der Veranstaltung gab es leckeres syrisches Essen, zubereitet von Rufa-Events-Catering. Für nächstes Jahr steht ebenfalls viel wieder Kultur und Literatur auf dem Plan, denn motivierte Sultan*innen, "Die Erben des Paschas" sind wir alle!!!

Gemischte Gefühle begleiten mich bis jetzt: Freude, Hoffnung und Motivation kreisen noch immer in mir.


 ©Fotos von Kirsten Mengewein (kiraton.) 

Lesung in Hessen! 


Eingeladen von der Stiftung Adam von Trott, Imshausen e.V. führte uns unsere BernsteinWorteTour nach Waldhessen ins romantische Guts-Schlösschen Imshausen, An- und Rückreise im Novembernebel. Ein wunderbares Anwesen mit Spätherbstnatur, exzellenter neuer Ausstellung zu Adam und Clarita von Trott zu Stolz; tolle Räume und Gebäude, ein aufgeschlossenes wissbegieriges Publikum, hervorragende Küche... Rundum gelungene Sache. Tausend Dank der charmanten klugen Hausherrin Sarah Reinke und ihrem Team auch von Charlotte Buchholz, Mieste Hotopp-Riecke und Lothar Günther. Ein Besuch lohnt sich immer und wir kommen gerne wieder! 

Herbstmesse zum Thema „JUGEND.HEIMAT. DISSIDENZ“ in Mieste


Diesjährige Herbstmesse zum Thema „JUGEND.HEIMAT. DISSIDENZ“ vom 13.-17. Oktober versammelte Jung und Alt im altmärkischen Mieste, am Rande des Drömling.

Sonja Renner und Kim Greyer von der .lkj) Sachsen-Anhalt führten im Spritzenhaus Mieste eine Fördermittelberatung für Vereine, Kommunen und Initiativen durch. Die Veranstaltung war eine gute Gelegenheit, mehr über die verschiedenen Fördertöpfe zu erfahren und welche Strategien man bei der Beantragung von Fördermitteln anwenden kann. Die Teilnehmer*innen stellten auch Fragen und präsentierten ihre eigenen Projekte und wurden von den beiden .lkj)-Mitarbeiterinnen zu den entsprechenden Programmen geführt. Angeregt durch diese Veranstaltung ergaben sich bereits Wünsche, solche Beratungsrunden auch 2022 auch in weiteren Dörfern zu organisieren.

 

Am Abend fand im Kinosaal unter dem Motto: “Hüt mol Platt satt, keyn Denglisch” ein Plattdeutsch-Abend von Jung und Alt auf und vor der Bühne statt, umrahmt von Beiträgen des Musikzug Mieste e. V. und dem Männerchor Mieste.  Nach Wochen der Proben und Vorbereitungen kamen mehr als 170 Personen und trugen dazu bei, dass dieser Abend eine gelungene, unterhaltsame, generationsübergreifende Veranstaltung wurde. 

 

In den Abendstunden des 14.10. fand unter dem Motto „Bücher.Machen.Heimat“ auf dem Kinosaal Mieste ein Literaturabend statt. Klaus Farin, Dr. Dorothea Lübbe, Verena Treichel, Mandy Ganske-Zapf, Dr. Mieste Hotopp-Riecke und Ammar Awaniy lasen aus Büchern, diskutierten über Themen wie Teilhabe, Kultur und Mobilität in ländlichen Räumen und genossen die inspiriende Musik von Max Heckel, genau wie die Gäste, die erneut den Kinosaal füllten. Im Anschluss an die Veranstaltung gab es Gelegenheit zum Gespräch und zum Signieren von Büchern. 

 

Am Freitag, den 15.10. fand ein Zeitzeugengespräch “Rock & Dissidenz” mit Michael Rhein (Monomann, InExtremo, ex. No. 13, Einschlag & NOAH), Kay Lutter (Monomann, InExtremo; ex. Freygang), Brian Bosse (Monomann, ex. Freygang, Nachdurscht), Thomas Koch (HyparSchall, ex. Ernährungsfehler) statt, moderiert von Sören Thümler (mdr) eingeleitet von Input von Dr. Mieste Hotopp-Riecke. Erinnerungen an die Punk- und Bluesszene der 80er Jahre vor der Wiedervereinigung, an Stasi-Machenschaften, Underground-Aktionen sowie an die Herausforderungen während und nach der Wende. Auch die Evangelische Kirche Mieste war mit Menschen und Interessierten gut gefüllt. Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einem Grußwort des Pfarrers Hagen Mewes in Anwesenheit der Schirmherrin der Herbstmesse, der Bürgermeisterin der Hansestadt Gardelegen, Frau Mandy Schumacher.  
 

Die zwei folgenden Konzertabende mit neun Bands, organisiert vom Team des Kinosaals Mieste, zogen hunderte Musikliebhaber*innen an, sorgten für volle Pensionen, gute Laune und viele Gespräche rund um Jugend, Heimat und Engagement in ländlichen Räumen heute. 

Die Kooperation von etlichen Vereinen, Kirchengemeinde, Bürgermeister und vielen Ehrenamtlichen einerseits sowie der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung und ICATAT e.V. andererseits zeigten, was gemeinsam möglich ist. Zukunftspläne entstanden und sollen in den nächsten Jahren verwirklicht werden.

Virtuelle Ausstellung und Zusammenarbeit mit Jordanien

 

Die .lkj) – Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e. V. eröffnete am 29.09.2021 gemeinsam mit der Hochschule Magdeburg-Stendal, dem ICATAT-Institut und dem OstNordOst-Verlag Magdeburg die virtuelle Ausstellung “Der Pascha von Magdeburg” mit Live-Schaltung zur Deutsch-Jordanischen University in Amman.

Die 24 Großformat-Tafeln spiegeln Kreuzwege zwischen Heimat und Migration, zwischen Gehen und Bleiben, Hoffnung und Integration. Die Vernissage fand  in der Mediathek der Hochschule Magdeburg-Stendal statt.

Mit der Installierung der Ausstellung „Der Pascha von Magdeburg“ im Rahmen der International Summer School haben nun alle Magdeburger*innen, die es im letzten Jahr nicht zur Ausstellung ins City-Carré geschafft hatten, die Gelegenheit, durch die Digital-Galerie zu wandeln, begleitet von Audio-Guides auf Deutsch und auf Arabisch. 

Die Besucher*innen hatten auch die Möglichkeit, sich die Begleittexte auf Arabisch oder auf Deutsch anzuhören. Die arabische Version wurde von Ammar Awaniy gelesen, für die deutschen Texte konnte die Schauspielerin Anne Struve gewonnen werden! 

 

 Wir lesen extra!  


Buchmesse & Lange Nacht der Wissenschaft mit Büchern aus Magdeburg und Autor*innen der Welt. 
Am 29. und 30. Mai werden drei Bücher vorgestellt, die sich mit Themen wie Hierbleiben, Lust auf (Land-)Leben, Neugierde und demokratischer Teilhabe beschäftigen. Kultur-, Kunst- und Jugendarbeit abseits der Metropolregionen Deutschlands stehen vor verschiedenen Herausforderungen: Ist auf dem Lande wirklich alles dicht? 

Expert*innen aus Kulturpädagogik, Kunst und Wissenschaft, aber auch Protagonisten der kulturellen Leerstandsfüllung selbst, versuchen mit ihren Büchern Rückblicke, Analysen und Ausblicke zu geben. 
Die Bücher werden auf dem YouTube-Kanal der Langen Nacht der Wissenschaft in Magdeburg vorgestellt (https://www.youtube.com/channel/UCBXyikEtsulsdeUVba59JWQ). Auch wenn die Leipziger Buchmesse in diesem Jahr leider nicht wie gewohnt stattfinden kann: Leipzig liest extra! Trotz alledem. Mit uns im Live-Stream möchten die Autor*innen Klaus Farin, Ammar Awaniy, Christine Eckes, Dr. Marlen Schachinger und Dr. Mieste Hotopp-Riecke dem Publikum wieder begegnen, online bei „Leipzig liest extra“ über Facebook:  https://www.facebook.com/events/3833745520013617 


Glücksgeschichten 

Storytelling-Ereignis zum Jahresende online aus Magdeburg

Storytelling-Ammar-Awaniy-Webseite
  • Termin:  Freitag., 18.12.2020, 16:00 Uhr, Teilnahme:  kostenfrei  


Besondere Zeiten verlangen auch besondere Kulturformate: Um trotz der Corona-Pandemie, Abstand halten und oftmals tagelanger Isolation Kunst und Kultur zu den Menschen zu bringen, ersannen die Macher*innen der Storytelling Arena Berlin ein virtuelles Format des Geschichten-Erzählens: STORYFELD.     
Diese Literaturveranstaltung feiert nach dem Start in Berlin nun bundesweit Premieren online in Hamburg am 16.12, in Hannover am 17.12, in Magdeburg am 18.12 und in Frankfurt am Main am 19.12. 

Storyfeld-Ammar-Awaniy

Die Storyfeld-Events, die Menschen analog und digital zusammenbringen, finden meist mehrsprachig statt und laden Menschen ein, zum Thema „Glück“ kurze Geschichten zu hören und zu sehen, um dann selbst Texte zu entwerfen und vorzutragen, sei es im kleinen Kreis der Mitwirkenden oder später in einem größeren Rahmen. Herkunfts-, alters- und genderübergreifend bietet die Storytelling Arena auf diese Art einen Diskursraum für Menschen der Jahresendzeit unter den Bedingungen der pandemiebedingten Einschränkungen: Was heißt für mich Glück, im Alltag, auf Reisen, in der Zukunft und jetzt? Diesen Fragen gehen die Teilnehmenden nach. Wenn sich angemeldet wurde, gibt es für die Lesefreudigen vor Beginn der Veranstaltung Informationen zum Ablauf der Veranstaltung und kleine technischen Einweisungen.


  • Der Einlass ist 15 Minuten vor Eventbeginn. 

 

Mitwirkende aus Magdeburg sind die Autor*innen Mady Host, Ammar Awaniy und Dr. Mieste Hotopp-Riecke, der ehemalige Stadtschreiber von Magdeburg, Jörg Menke-Peitzmeyer sowie die Musiker Enver Ibrahimoglı (Saxophon) und Moustafa Moustafa (Saz).   

 


Moderation einer szenischen Lesung 

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Die .lkj) Sachsen-Anhalt lädt am 6. Dezember 2020 um 17:00 Uhr zu einer Online Lesung ein. Moderiert wird sie von dem Autor Ammar Awaniy.
Kutlu Yurtseven wird aus dem Buch „Eine ehrenwerte Familie – Die Microphone-Mafia: mehr als nur Musik“ vortragen.
Wenn Rossi Pennino und Kutlu Yurtseven auf Türkisch, Italienisch und Deutsch rappen, so blicken sie auf rund 30 Jahre ihrer gemeinsamen Band ›Microphone Mafia‹ zurück. Sie musizieren mit wechselnden Besetzungen und Partner*innen aus der migrantischen und kölschen Musikszene und touren durch Deutschland, Europa und die ganze Welt.

Die Microphone Mafia ist da, wo Widerstand und Poesie zusammenkommen, Solidarität und Menschlichkeit dem Hass die Stirn bieten. Seit 2007 reist die Microphone Mafia, mit der Auschwitz–Überlebenden Musikerin Esther Bejarano und ihrem Sohn Joram Bejarano, mit jährlich bis zu 100 Konzerten, durch die Städte und gemeinsam leisten sie dabei moderne Erinnerungsarbeit, die emotional, empathisch ist und vor allem von Entschlossenheit zeugt. Sie versuchen Mut zu geben, sich gegen Rassismus und Krieg auszusprechen. Die Geschichte der Band und die persönliche Geschichte der beiden Gründer wird im Buch beschrieben. Aufgewachsen im Schatten der Bayer-Werke bei Köln, würdigen sie zunächst die erste Generation jener Arbeitsmigrant*innen, die »alles gaben«. Stets standen sie für das Selbstbewusstsein des HipHop, das nicht nach dem Lebenslauf fragt. Neben unbeschwerten Stücken prägen solche über die Brandanschläge der 1990er Jahre das Repertoire der Band. Das NSU-Attentat auf der Kölner Keupstraße erfuhr Kutlu aus der Nähe – allein das ist Grund genug, sich auch jenseits der Musik in Initiativen, wie dem NSU-Tribunal oder auf der Schauspielbühne zu positionieren. Seit fast 30 Jahren ist Kutlu (*1973) auf seiner Reise durch die Welt mit Musik, Politik, Projekten und Workshops. Er engagiert sich politisch, kämpft gegen Rassismus auf der einen und Abschottung auf der anderen Seite. Als zweisprachiger Musiker, Sozialarbeiter, Aktivist, Schauspieler und nun Buchautor springt er zwischen den Szenen, übersetzt, hilft, vermittelt; und er kann spannende Einblicke liefern in die unterschiedlichen Welten mit ihren je eigenen Stärken, Konflikten und Vorurteilen. Aufrund der Pandemie wird die Veranstaltung über unseren YouTube Kanal im Live Stream übertragen. Ein Besuch der Lesung im Turmpark Salbke ist nicht möglich!

Künstlergespräch mit Rimoun Alsoliman und Ammar Awaniy


mit Rimoun-Alsoliman- Ammar-Awaniy

Am Sonntag, dem 20. September 2020, veranstaltete die Gemeinde St. Briccius und Immanuel im Rahmen der Offenen Kirche eine Andacht mit anschließendem Künstlergespräch und einer Autorenlesung mit zwei syrischen Gästen: dem Maler und Bildhauer Rimoun Alsoliman und dem Schriftsteller Ammar Awaniy.

Frau Brigitte Al-Halbouni, eine Besucherin der Veranstaltung, stellte der Gemeinde freundlicherweise ihren Bericht zur Veröffentlichung auf der Homepage der Gemeinde zur Verfügung. 


Über Sprache, Glaube, Heimat und Identität in 45 Kapiteln

Mit einer Lesung im Roncalli-Haus Magdeburg stellen der Herausgeber und Autor, der Turkologe Dr. Mieste Hotopp-Riecke und die Autor*innen Ammar Awaniy und Charlotte Buchholz das Buch »Der Pascha von Magdeburg« vor, erzählen über die Idee hinter dem Buch und lesen ausgewählte Geschichten aus den insgesamt 45 spannenden Kapiteln. Sie nehmen die Zuhörer mit auf Kreuzwege zwischen Orient und Mitteldeutschland, zeigen unsichtbare Fäden, Lebenslinien, die Menschen zwischen Abend- und Morgenland zu allen Zeiten geknüpft haben.

Das Buch versammelt Geschichten aus vergangener Zeit und der Gegenwart. Sie berichten darüber, wie es Menschen aus Magdeburg in fremde Kulturen zog, aber auch darüber, wie diese Kulturen auf Magdeburg und Mitteldeutschland eingewirkt haben. Es sind farbenprächtige und spannende Geschichten vom Weggehen und Ankommen bis zu Erlebnissen, die Magdeburger Autor*innen aus anderen Ländern literarisch verarbeitet haben.

 

Den hugenottischen Waisenjungen Carl Detroit zieht es als Schiffsjunge aus Magdeburg hinaus in die Welt. Nach verschlungenen Pfaden landet er in Konstantinopel und steigt als Ziehsohn des osmanischen Außenministers auf bis zum Rang eines Paschas, fortan bekannt als Diplomat und Feldherr Mehmed Ali Pascha.

 

In die Veranstaltung führt ein der Direktor der Katholischen Akademie des Bistums Magdeburg, Dr. Reinhard Grütz.

Die Lesung findet statt als Kooperation des ICATAT Magdeburg (Institut für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan Studien) mit der Katholischen Akademie des Bistums Magdeburg und dem Förderverein der Schriftsteller e. V.

 

  • Wann? Montag, 14. September 2020 19 Uhr
  • Wo? Roncalli-Haus (Max-Josef-Metzger-Straße 12/13, 39104 Magdeburg)


WICHTIG! Covid19-Information:

 

Die Veranstaltung findet statt unter Beachtung der aktuellen Hinweise zu Covid 19. Wegen der einschränkenden Bedingungen bitten die Veranstalter um Anmeldung unter:

 

Tel.: 0391 5961400 (Roncalli-Haus)

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Kontakte für die Medien:

 





Der Pascha von Magdeburg im Literaturhaus 

Kulturnacht-2020

Im Kinoraum des Literaturhaus erwarten die Gäste Ausschnitte aus dem Filmmaterial „Der Pascha von Magdeburg“, musikalisch und literarisch untermalt von Dr. Mieste Hotopp-Riecke, Ammar Awaniy, Mustafa Mustafa (Saz) und Enver Ibrahimoğlı (Saxophone). Eine Reise zwischen Morgenland und Mitteldeutschland.

Mehr Informationen unter: http://www.kulturnacht-magdeburg.de/

  • Wann? Montag, 26. September 2020 

                         19.00 Uhr Innenhof zwischen Literaturhaus und Volksbad 
                         20.00 / 23.00 Uhr Kinoraum des Literaturhauses